Website erstellen mit WordPress

Mit Checkliste zum Abspeichern & Ausdrucken

Du startest gerade mit einem eigenen Business oder hast einfach nur Lust zu bloggen? Du willst dir dazu deine eigene Website erstellen? Doch wo anfangen, wenn du das noch nie gemacht hast? Mit dem folgenden Fahrplan kannst auch du als Einsteiger deine eigene WordPress Website selbst erstellen. Nutze dazu auch die Checkliste am Ende der Seite, um alle Aufgaben im Blick zu behalten. 

eigene Website erstellen mit WordPress

Die eigene WordPress Website erstellen mit Anleitung

 

Eine Website oder auch einen Blog zu erstellen ist tatsächlich eine Aufgabe, die man für gewöhnlich nicht so oft macht und dann verständlicherweise nicht routiniert abrufen kann. Damit du schneller ans Ziel kommst, findest du hier eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Erstellen deiner eigenen WordPress-Website. Vielleicht hast du dir schon eine Strategie und ein Design überlegt, dann überspringe gerne den ersten Teil und gehe direkt zu den konkreten Steps zur Umsetzung.

 

Bevor du loslegst

Bevor es losgeht und die Website schrittweise aufgesetzt wird, ist es empfehlenswert, über eine Strategie nachzudenken, damit du mit deiner Website oder deinem Blog richtig erfolgreich sein kannst.

Definiere deine Strategie

Werde dir deiner Strategie im Klaren. Warum möchtest du eine Website erstellen? Welches Ziel verfolgst du als Person oder Unternehmer mit deiner Website? Wie lassen sich deine Ziele mit den Zielen und Bedürfnisse deiner potenziellen Kunden in Einklang bringen? Die Website ist mehr als nur Selbstzweck und kann zu sehr viel mehr dienen als nur als digitale Visitenkarte.

Ziele können sein, dass deine Nutzer deine Kontaktdaten wie Telefonnummer oder E-Mail-Adresse schnell finden, auch deine Adresse und Öffnungszeiten vom Ladengeschäft. Ziel kann sein, dass deine Nutzer dir Anfragen senden können, Bestellungen aufgeben und vieles mehr. Vielleicht willst du die Website auch einfach nur als Affiliate-Projekt nutzen und damit nebenbei Geld verdienen. Was auch immer es ist – hab eine klare Vision und ein starkes Warum hinter deinen Absichten.

Habe klare Vorstellungen vom Design

Vielleicht mag es banal klingen, von dem gewünschten Design deiner Website genauere Vorstellungen zu haben. Dennoch spreche ich es hier an. Denn wenn du mit deiner Website erfolgreich werden möchtest, solltest du spätestens jetzt die ersten Impulse zur Entwicklung deines eigenen Designs setzen.

Gerade zu Beginn, in der Inspirationsphase, wandeln sich die Vorstellungen noch. Aus meiner Erfahrung braucht es eine Weile, bis du dein Design gefunden hast und dich mit diesem so richtig wohlfühlst. Dein unverkennbares Design ist nicht von heute auf morgen fertig und darf ruhig über einen gewissen Zeitraum wachsen. Bis es sich festigt, braucht es einfach ein wenig Zeit. Danach sollte es allerdings konsistent sein, damit des den eigentlichen Zweck erfüllt.

Website Design entwerfen & erstellen

Website Design entwerfen

 

Wie du dein Design auf der grünen Wiese entwickelst? Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten:

  • Suche im Internet nach Wettbewerbern und lass dich von deren Websites inspirieren. Um deine Ideen zu sammeln, setze dir Lesezeichen oder stelle dir bei Pinterest ein Board zusammen. Auf meinem Pinterest-Account findest du bereits einige Website Designs, von denen du dich inspirieren lassen kannst.
  • Überlege dir Farben, Elemente und Schriftarten, die dein persönliches Branding oder das Branding deines Unternehmens ausmachen. Wenn es dir schwerfällt, selbst diese Dinge zu definieren, dann lass dich von Branding Experten beraten und unterstützen.
  • Mache dir auch jetzt schon Gedanken über weiterführende Elemente, die du brauchst, um deine Website optisch und inhaltlich ansprechend zu füllen: Texte, Bilder, Videos, Icons oder sonstige Grafiken? Schreibst du Texte selber oder willst du diese schreiben lassen? Lässt du Bilder shooten oder kaufst du diese ein? Vielleicht kommen für dich ja auch lizenzfrei nutzbare Bilder beispielsweise über Unsplash infrage, um schneller und einfacher loslegen zu können.

 

Eigene Website erstellen: Domain & Hosting

Bei dem Erstellen einer Website geht es zuerst um grundlegende technische Schritte, die erledigt werden müssen. Mit diesen Aufgaben sind die meisten Menschen nicht unbedingt vertraut, da man sie für gewöhnlich in der Schule, Ausbildung oder im Studium nicht lernt. Vor diesen Aufgaben schrecken Unerfahrene meist zurück. Doch mit den folgenden Inhalten gewinnst du Klarheit über die bevorstehenden Aufgaben. Sollten im Detail manche Dinge nicht sofort funktionieren, so gibt es mittlerweile viele Anleitungen und Tutorials, die weiterhelfen und Lösungen bieten. Was somit bei der Website-Erstellung manchmal unmöglich wirkt, kann nach diesen Schritten schon um einiges einfacher sein.

Domain registrieren

Ohne die absoluten Basics geht nichts. Als Erstes heißt es, Domain registrieren. Ohne Domain keine Internetseite. Verständlich. Doch oft ist es nicht ganz so einfach, zu entscheiden, wie die Domain eigentlich lauten soll. Da der Prozess an dieser Stelle jetzt zu weit führt, gehe ich einfach mal davon aus, dass du schon einen Domain-Namen im Kopf hast, den du nun am besten einmal registrierst. Das kannst du direkt bei deinem Webhoster.

Webspace mieten & einrichten

Eine Website besteht aus unzähligen Dateien, die auf einem Server abgelegt werden und damit jederzeit abrufbar sind. Es gibt verschiedene Provider am Markt, die unterschiedliche Pakete zur Verfügung stellen. Für den einfachen Start dienen Webhosting Pakete, die teilweise auch schon WordPress vorinstalliert haben oder One-Click-Lösungen anbieten.

Wie groß die Kapazitäten für deine WordPress Website schon gleich zu Beginn sein müssen, hängt davon ab, was du in nächster Zeit für einen Besucherstrom erwartest. Ist deine Website eine Business-Website, dann wirst du weniger Besucher haben als mit dem Ziel, einen Onlineshop mit Produkten für eine große Zielgruppe zu starten. Wenn du alles Technische eher alleine machst, selbst kaum Web Developer Kenntnisse hast und auch nicht unbedingt planst, solch einen einzustellen, dann bietet es sich an, ein Webhosting Paket zu wählen. Bei diesem hat der Provider selbst die Sicherheit im Blick, führt regelmäßig Updates durch und bietet dir schnellen Support bei deinen Fragen.

Bei HostEurope bin ich mehr als zufrieden mit meinem Paket, den Tutorials und dem schnellen Support, bei dem über einen Chat sofort jemand auf meine Fragen antwortet. Dafür gebe ich im Monat nur wenige Euro aus. Wenn du HostEurope als Webhoster für deine eigene Website spannend findest, dann sichere dir über diesen Link* 25 € Startkapital als Prämie.

Zum Einrichten des Speicherplatzes gehören noch folgende Schritte:

  1. Ordne deine registrierte Domain einem Ordner auf deinem Server zu, den du vorher angelegt hast. Denn im Prinzip könntest du verschiedene Websites und deine eigenen privaten Dateien dort hosten. Man kann es sich so vorstellen, als müsse der Domain einfach gesagt werden, wo sie denn ihren Platz auf der Speicherplatte konkret hat.
  2. Lege einen FTP Zugang an. So kannst du vom PC aus ohne Browser auf deinen Server zugreifen und damit Dateien hochladen, herunterladen und so weiter. Und auch WordPress benötigt einen FTP Zugang. Die Zugänge legst du bei deinem Provider an.
  3. Lege eine MySQL-Datenbank an, denn WordPress arbeitet mit solch einer Datenbank. Achte unbedingt auf ein sicheres Passwort, bei Erstellen der Zugangsdaten zur Datenbank.

Wie genau diese Schritte bei deinem Provider funktionieren, findest du in den Tutorials, die dieser bereitstellt – wie hier bei HostEurope, wodurch ich schrittweise und zuverlässig ans Ziel gekommen bin.

Website selbst erstellen mit WordPress

Hast du dich dazu entschieden, WordPress selbst zu installieren, ist nun der Zeitpunkt gekommen, dir die aktuelle Version herunterzuladen und auf deinem Server hochzuladen. Die Dateien werden entpackt und unter deinem angelegten Verzeichnis hochgeladen. Rufe die Domain im Browser auf. WordPress leitet dich dann durch den Setup-Prozess.

Wie schon erwähnt, arbeitet WordPress mit einer MySQL-Datenbank. Die Zugangsdaten zur Datenbank trägst du in der wp-config.php-Datei ein. Lege dir selbst auch einen Zugang mit sicheren Zugangsdaten an. Vermeide jeweils Benutzernamen wie admin oder Administrator.

Gib in WordPress direkt links unter dem Menüpunkt „Einstellungen“, dann „Allgemein“ erste Angaben zu deiner neuen Website an.

Plugins (de-)installieren

Es gibt eine Reihe an Plugins, die die Arbeit mit einer WordPress Website unterstützen und erleichtern. Zum Start lohnt es sich, ein gewisses Set an Plugins zu installieren. Auch nachfolgend wirst du das ein oder andere Plugin ergänzen, wenn die entsprechende Anforderung umgesetzt werden soll.

Generell empfehle ich dir, folgende Gedanken stets im Hinterkopf zu behalten, wenn es um Plugins geht:

  • Installiere nur unbedingt notwendige Plugins, denn Plugins beanspruchen Ladezeiten. Nicht genutzte Plugins verlängern diese unnötig und beanspruchen zudem auch unnötigen Speicherplatz. Deaktivierte Plugins gehen zwar nicht auf die Ladezeit, nehmen aber genauso auch Speicherplatz in Anspruch. Plugins, die nicht genutzt werden, sollten daher nicht nur deaktiviert, sondern anschließend auch deinstalliert werden.
  • Achte auf eine aktuelle und kompatible Version. Das Plugin sollte nicht zu alt sein. Zudem sollte es mit der aktuellsten Version von WordPress kompatibel sein, damit das Sicherheitsrisiko minimiert wird.
  • Aktualisiere die Plugins regelmäßig, um die Funktionalität zu gewährleisten und mögliche Sicherheitslücken zu schließen. Das gilt übrigens auch für das verwendete Theme.
  • Teste die Website nach dem Aktualisieren von Plugins und Themes, ob deine Website weiterhin einwandfrei funktioniert.

In deinem neu aufgesetzten WordPress-CMS solltest du als allererstes die beiden vorinstallieren Standard-Plugins Askimet und Hey Dolly deinstallieren. Ersteres ist laut EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) bei uns in Deutschland nicht zulässig. Zweiteres ist lediglich dazu da, Zitate anzuzeigen. Gehe dazu über das Menü zu „Plugins“ und dann zum Punkt „Installierte Plugins“. Deaktiviere zunächst das Plugin. Erst danach kann es gelöscht und damit deinstalliert werden.

Möglicherweise hat dein Provider noch weitere Plugins installiert, solltest du nicht die manuelle Installation von WordPress gewählt haben. Prüfe dann diese Plugins unbedingt auch danach, ob diese den aktuellen Datenschutzrichtlinien entsprechen und ob der Einsatz des Plugins wirklich notwendig ist.

Zu den Plugins, die ich für eine Business-Website oder einen Blog empfehlen würde, werde ich noch einen extra Blogpost schreiben. Schreib mir bis dahin sonst gerne, wenn du Fragen hast oder Empfehlungen benötigst.

Eines der wichtigsten Plugins, welches du installieren solltest, ist ein Backup-Plugin wie UpdraftPlus. Es sichert regelmäßig von selbst und auch manuell Backups von deiner Website. Dieses hat folgenden Vorteil: Solltest du einmal etwas Technisches an deiner Website verändern und sie funktioniert anschließend nicht mehr, kannst du einfach auf den vorherigen Stand zurückdrehen.

Beispiel-Seite & Beitrag entfernen

WordPress ist so nett und hat dir beispielhaft eine Seite und einen Blogbeitrag bereitgestellt. Schau dir diese Demo-Seiten gerne einmal an, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie Live-Inhalte im Backend aussehen. Anschließend kannst du diese Seiten bedenkenlos löschen. WordPress ist super intuitiv aufgebaut, weshalb du auch ohne diesen Input deine Homepage erstellen kannst. Du solltest diese Seiten sogar löschen. Denn stoßen deine Kunden auf eine „Hallo Welt“-Seite dürfen sie zurecht irritiert sein, was du da eigentlich anbietest.

Das Löschen gelingt dann auf zwei simple Vorgehensweisen:

Wordpress Beitrag bzw. Seite löschen

WordPress Beitrag bzw. Seite löschen

Gehe zunächst im Menü auf „Alle Beiträge“ bzw. „Seiten“ und suche den Beitrag bzw. die Seite heraus.

  1. Über Mouseover kannst du zum Löschen auf „Papierkorb“ klicken.
  2. Hake den gewünschten Beitrag oder die Seite an. Gehe dann über Mehrfachaktionen auf „In den Papierkorb verschieben“. Nun noch die Auswahl übernehmen.

 

Nach einiger Zeit wird der Beitrag bzw. die Seite im Papierkorb dann endgültig gelöscht.

Sicherheit durch SSL-Zertifikat

Mit dem Erstellen einer Website solltest du ein SSL-Zertifikat hinterlegen. So läuft deine eigene WordPress Website über eine verschlüsselte Verbindung. Vor allem bei Eingabe von persönlichen Daten in Kontaktformularen ist dies heutzutage ein Muss. Manche Webhostingpakete bieten dir bereits solche SSL-Zertifikate inklusive. Andernfalls lassen sich diese über den Webhoster bestellen.

Deine Seite wird nach Aktivieren des SSL-Zertifikats mit http und https erreichbar sein. Daher sollte eine permanente Weiterleitung von http zu https erfolgen. Wenn du das nicht im Webhosting direkt einstellen kannst, dann richte über die .htaccess Datei eine solche Weiterleitung ein.

Ob alle Seiten über SSL laufen, kannst du mit diesem SSL Checker prüfen.

Rechtliche Grundlagen

Hier sei einmal vorab gesagt, dass meine folgenden Inhalte zu den rechtlichen Grundlagen im Rahmen der DSGVO (EU-Datenschutz-Grundverordnung) lediglich Hinweise sind und keinen Anspruch auf Vollständigkeit haben. Diese Hinweise sind zudem keine Rechtsberatung. Ich empfehle ausdrücklich, dass du dich mit dem Thema einmal intensiv selbst beschäftigst und bei Fragen einen Rechtsanwalt konsultierst. Aus diesem Grund folgt hier nur eine kurze Checkliste:

  • Seiten für Impressum und Datenschutzerklärung aufsetzen und einbauen. Diese erhältst du direkt vom Anwalt oder mittels eines Generators. Kostenfreie Generatoren bieten dir unter Umständen nicht alle Textbausteine, die du brauchst. Mit dem Service-Angebot von eRecht24* kannst du hier tiefer einsteigen und deine verwendeten Texte direkt managen.
  • Avataranzeige ausschalten unter dem Menüpunkt „Einstellungen“, dann „Diskussion“.
  • Consent Management Lösung implementieren, um auf verwendete Cookies hinzuweisen.
  • AV-Verträge (Auftragsverarbeitungs-Vertrag) mit allen Unternehmen schließen, die Zugriff auf personenbezogene Daten haben. Das wird in jedem Fall dein Webhoster sein. Dieser bietet dir Formulare zum Herunterladen an, die du schnell und einfach digital unterschreiben und zurücksenden kannst.

 

Webtracking für Analyse & Monitoring

Mit einem Tracking auf der Website kannst du deine Besucherströme analysieren und wertvolle Erkenntnisse zur Performance und zukünftigen Strategie ableiten. Du kannst dazu einfache Plugins verwenden oder auch auf Google Analytics setzen. Für noch mehr Gestaltungsspielraum beim Einstellen des Tracking, kannst du auch den Google Tag Manager nutzen. Achte bei der Verwendung dieser Tools auf einen DSGVO-konformen Einsatz, das heißt zum Beispiel, dass IP Adressen nicht gespeichert werden dürfen.

Zusätzlich empfehle ich als SEO-Experte die Nutzung der Google Search Console. Mit ihr erhältst du einen Einblick in die Performance der Website in den Google Suchergebnissen noch weit über Google Analytics hinaus. Zudem liefert es dir Eckdaten darüber, wie Google deine Website sieht und ob ggf. qualitative Probleme auftauchen. Schlussendlich dienen die Analyse-Daten dazu, deine eigene Website technisch und auch inhaltlich weiter zu optimieren.

SEO-Einstellungen vornehmen

Wo wir schon beim Thema SEO sind: Es gibt einige Einstellungen, die vorzunehmen sind, damit deine Website einen guten Ausgangspunkt hat, um in Suchmaschinen besser gefunden zu werden.

Website vom Suchmaschinenindex ausschließen & einschließen

Hast du deine Website mit WordPress erstellt, wird sie logischerweise noch recht inhaltsleer sein. Suchmaschinen und auch deine Besucher werden mit ihr nicht noch viel anfangen können. Es empfiehlt sich, Suchmaschinen davon abzuhalten, die Seite zu besuchen und in den Index aufzunehmen. Google selbst empfiehlt, für den Start einer Website schon einige Seiten und Beiträge fertig zu haben, damit sie die Website inhaltlich viel besser einem Kontext zuordnen können. Am Ende geht es deinen Besuchern genauso.

Gehe dazu über das Menü zum Punkt „Einstellungen“, und setze unter „Lesen“ den Haken bei „Suchmaschinen davon abhalten, diese Website zu indexieren.“. Bitte denke unbedingt daran, wenn du offiziell live gehen willst, den Haken dort zu entfernen.

WordPress Sichtbarkeit für Suchmaschinen

Website vom Suchmaschinenindex ausschließen & einschließen

 

Sprechende URLs erzeugen durch Permalinks

URLs deiner Seiten und Beiträge sollten so sprechend wie möglich sein, um deinen Besuchern Orientierung zu geben. Von WordPress selbst werden die URLs für Blogbeiträge etwas unverständlich voreingestellt. Wenn du im Menü über „Einstellungen“, dann „Permalinks“ gehst, ändere die URL-Struktur auf „Beitragsname“.

 

Wordpress Permalinks bearbeiten und ändern

WordPress Permalinks bearbeiten und ändern

 

SEO Plugin für mehr Sichtbarkeit

Es gibt verschiedene SEO-Plugins, mit denen du selbst Optimierungen an deiner Seite vornehmen kannst. Das populärste Plugin ist Yoast SEO. Wie du dieses Plugin am besten verwendest, werde ich dir noch einmal in einem gesonderten Blogbeitrag erläutern.

Website erstellen mit eigenem Design

Nun kommen wir zurück auf den Punkt Design. Hier befassen wir uns damit, wie du deine konkreten Vorstellungen umsetzen kannst.

Theme bzw. Page Builder auswählen & installieren

WordPress bringt bereits einige Themes mit, mit denen du deine eigene Website selbst individuell gestalten kannst. Die Möglichkeiten sind begrenzt und vor allem hat diese erst einmal jeder. Um dich von der Masse abzuheben und noch sehr viel mehr Funktionen zu nutzen, gibt es mittlerweile unzählige Themes am Markt – von kostenfrei bis kostenpflichtig. Ich persönlich empfehle ein kostenpflichtiges Theme, einfach weil ich hier mehr ins Vertrauen gehen, dass das Design tendenziell sauberer programmiert ist. Zudem erhalte ich regelmäßig neuste Updates, die mögliche Sicherheitslücken schließen oder im Nachhinein entdeckte Unstimmigkeiten beheben.

Es gibt viele Themes, die eine Auswahl an fertigen Modulen und Styles bereitstellen, mit denen sich ein gewünschtes Design umsetzen lässt. Es gibt mittlerweile aber auch Theme-Builder, die sehr frei in der Gestaltung sind. Meine persönliche Meinung: Aktuell arbeite ich noch mit einem Theme, welches ich vor Jahren für meinen ehemaligen Blog ausgewählt habe. Hierfür gibt es nach wie vor Updates und für die aktuellen Zwecke reicht es. Da ich in meiner Kundenarbeit allerdings auch mit Theme-Buildern wie Thrive, Divi und Elementor zu tun habe, sehe ich hier ganz klar Vorteile in dem Gestaltungsspielraum und der Flexibilität und würde jedem Kunden bei der Neuinstallation zu einem dieser Themes raten.

Der Unterschied zwischen WordPress Themes, Theme Builder und Page Builder wird hier super erklärt:

 

Mobiloptimiertes Design der Website

Die meisten Themes bringen zwar die folgende Eigenschaft mit, allerdings sollte diese auch explizit zugesichert sein: nämlich eine gute, mobile Darstellung der Website. Mit dem responsiven Design bist du hier auf jeden Fall auf der richtigen Seite.

Mehr als 50 % der Website-Besucher sind überwiegend mit dem Smartphone unterwegs. Die Werte schwanken je nach Branche. Auch wenn in einigen Branchen eher noch hauptsächlich über Desktop recherchiert wird, ist dennoch ein Shift hin zu Smartphone und Tablet erkennbar. Suchmaschinen in Google sind diese konkreten Zahlen relativ egal. Schon länger schaut sich Google die Seiten überwiegend aus Sicht eines Smartphone-Nutzers an. Hast du daher keine mobileoptimierte Version deiner Website kann dich das definitiv die Chance auf gute Rankings kosten.

Design in WordPress erstellen

Im nächsten Schritt geht es darum, dass du mit dem Theme vertraut wirst und mit ihm ein unverkennbares Design entwickelst.

  • Lege fest wie Hintergrund für den Body, Header und Footer-Bereich farblich gestaltet sein sollen.
  • Lege fest, welche Schriftarten und Schriftgrößen du nutzen möchtest. Nutze Schriftarten innerhalb des Themes oder integriere neue Schriftarten beispielsweise über Google Fonts. Vielleicht hast du auch eine Schrift direkt für dich designen lassen.
  • Baue dein Logo ein, welches du selbst erstellt oder erstellen lassen hast.
  • Baue ein Favicon ein. Mit einem Favicon Generator kannst du für unterschiedliche Browser und Endgeräte die passenden Favicons erstellen lassen.

Um all diese Dinge umzusetzen, nutze die Möglichkeiten, die das Theme mitbringt. Hier entsteht zumeist ein neuer Menüpunkt direkt in der linken Leiste. Du kannst zudem auch über den Menüpunkt Design, dann „Customizer“ direkt am Frontend arbeiten und schauen wie deine Website aussehen wird, wenn du verschiedene Aspekte stylst.

Usability-freundliche Gestaltung der Website

Habe bei der Erstellung der Website stets die benutzerfreundliche Darstellung im Hinterkopf. Das heißt, die Nutzer sollten sich auf der Website schnell und intuitiv zurechtfinden können. Dazu dienen eine einfache und übersichtliche Navigation und auch dein einheitliches Layout.

Verfolgt deine Website mehr als nur ein Ziel? Dann prüfe, wie du die Website so gestalten kannst, dass auf jeder Seite nur eine Aktion von deinen Nutzern erforderlich und möglich ist. Alles andere verkompliziert deine Seite und erfordert unnötige Entscheidungskraft deiner Nutzer, was er denn nun eigentlich tun soll. Nutze Call-to-Action Elemente, wie Buttons, Formulare und klar erkennbare Links, um das Ziel eindeutig zu vermitteln.

Einzigartige & relevante Inhalte für die eigene Website erstellen

Hast du das alles bis hierhin umgesetzt, hast du schon eine Menge geschafft. Doch noch ist die Website leer und wir starten nun damit, diese zu befüllen. Bevor du allen von deiner Website erzählst und diese in verschiedenen Social Media Kanälen streust oder bewirbst, arbeite zunächst an den wichtigsten Inhalten:

Klar, die Startseite bzw. Homepage sollte stehen. Eine Kontaktmöglichkeit sollte existieren. Dein Angebot sollte klar erkennbar sein. Oder besteht deine Seite nur aus einem Blog, sollten mindestens ein paar Blogbeiträge live sein. Erstelle diese Seiten über den Menüpunkt „Seiten“ bzw., wenn es sich um Blogbeiträge handelt, über „Beiträge“, dann „Erstellen“.

WordPress Blogbeitrag und Seite erstellen

WordPress Blogbeitrag & Seite erstellen

 

Nun geht es konkret an den Inhalt: Wecke das Interesse deiner potenziellen Kunden durch relevante und ansprechend sowie einzigartig aufbereitete Inhalten.

  • Relevant sind Inhalte dann, wenn sie die Fragen und Intentionen deiner Nutzer gezielt beantworten. Dem geht zudem ein gewisses Interesse und damit eine Nachfrage voraus. Relevante Inhalte sind zudem konkret, klar und ausführlich – allerdings nicht langatmig -aufbereitet.
  • Einzigartig sind Inhalte dann, wenn du diese Inhalte selbst aufbereitet hast. Schreibe nicht einfach nur Texte von Wettbewerbern um. Sei du selbst, und keine Kopie! Teile deine Expertise und bereite sie so auf, dass du dich von der Masse abhebst. Dazu helfen auch deine USPs und eine klare Definition der Zielgruppe.

Wie kannst du nun Inhalte für deine WordPress Website erstellen, die deine Nutzer begeistern und die auch für SEO gut funktionieren, damit deine Website in Suchmaschinen gefunden wird? Nutze dabei in der direkten Umsetzung gezielt Gestaltungsoptionen:

  • Unterteile die Texte in Abschnitte. Schreibe kurze Absätze und verwende Zwischenüberschriften, die gleich zu Beginn des Lesens Orientierung geben.
  • Schreibe in einem Stil, der deiner Zielgruppe entspricht.
  • Benutze Begriffe, die deine Zielgruppe verwendet. Um Klarheit über diese Begriffe zu erhalten, hilft dir eine Keyword-Analyse weiter.
  • Lockere die Inhalte durch Bilder, Grafiken, Tabellen, Auflistungen, Zitate, Infoboxen, Videos auf – je nachdem was deinen Inhalt für das Verständnis und Vermitteln der Botschaft optimal unterstützt. Zudem schaffst du Abwechslung und sehr viel mehr Spannung, als wenn alles nur in einem einzigen Fließtext zu erfahren ist.

Wie du diese Elemente im Detail SEO-konform aufbereitest, erfährst du im Bereich SEO-Know-how unter den OnPage-Themen. Hier gehe ich in einzelnen Blogbeiträgen auf die Optimierung ein.

Einmal fertig erstellt, solltest du diese Seiten in gewissen Abständen aktualisieren. Du kannst sie inhaltlich erweitern, auffrischen, verbessern und auch mit neu erstellten Seiten verlinken, die im Laufe der Zeit entstanden sind.

Deine neue Website testen

Bevor du mit deiner Website an die Öffentlichkeit gehst, teste dein Werk. Prüfe, ob alle Links funktionieren, Kontaktformulare bedienbar sind und du tatsächlich Anfragen erhältst. Das Testen empfehle ich dir bei wirklich allen und auch noch so kleinen Änderungen. WordPress bringt beim Bearbeiten von Seiten auch einen Vorschaumodus mit. Um ganz sicherzugehen, schaue dir die Seite im Vorschaumodus an und nach Veröffentlichen zusätzlich noch einmal im Live-Betrieb.

Auch wenn dein Theme grundsätzlich responsive ist und damit eine mobile Optimierung der Website mit sich bringt, empfehle ich dir, die Seite nicht nur auf dem Desktop, sondern stets auch noch einmal mit deinem Smartphone anzusehen, ob alles sitzt. Auch mit Google kannst du deine Seite auf Mobilfreundlichkeit testen.

Darüber hinaus gehört auch das Testen der Ladegeschwindigkeit dazu. Nutze hierzu GTmetrix, Webpagetest.org oder auch Google Page Speed Insights.

Checkliste: Website selbst erstellen

Für den Start hast du hiermit recht viel Input bekommen. Schritt für Schritt kannst du mit dieser Anleitung deine eigene Website erstellen. Speichere dir dazu die folgende Checkliste und hake die Punkte nach und nach ab. Wenn du deine Website anhand dieser Checkliste aufsetzt hast, freue ich mich, wenn du mir ein Feedback da lässt, wie dir die Umsetzung gelungen ist.

CHECKLISTE ALS PDF HERUNTERLADEN

 

Infografik: Website erstellen mit WordPress Checkliste

Infografik zum Speichern & Teilen: Website erstellen mit WordPress – Deine Checkliste

 

Und zum Schluss: Einfach anfangen!

Wow, das klingt nach einer Menge Arbeit, nicht wahr? Zugegeben war das Aufsetzen einer Website vor einigen Jahren noch etwas übersichtlicher, aber nicht unbedingt einfacher. Heute sind gefühlt wesentlich mehr Schritte notwendig und auch rechtliche Details zu beachten. Dafür allerdings finden sich im Netz unfassbar viele Anleitungen, durch welche sich selbst knifflige ToDos dann doch recht einfach umsetzen lassen. Wer fragt, der findet Antworten. Und so wirst auch du ganz gewiss deine Website schon bald in den Startlöchern sehen. Viel Erfolg dabei!

 


Erstellen einer Website mit WordPress: FAQ

Hier noch ein paar Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um das Thema Website-Erstellung mit WordPress:

Welche Vorteile habe ich, wenn ich eine Website mit WordPress erstelle?

WordPress ist das mit am meisten genutzte CMS, also Content-Management-System, zum Erstellen von Webseiten. Es ist ein Open-Source-Projekt, an dem viele Entwickler akribisch arbeiten, um das System permanent zu verbessern. Seine Beliebtheit führt außerdem dazu, dass es sehr viele top entwickelte Themes und Plugins gibt, mit denen man das System nach seinen Wünschen gezielt ausgestalten kann. So hast du sehr viel mehr Gestaltungsspielraum, wenn es darum geht, die Website direkt nach deinen Wünschen zu aufzubauen.

Kommst du irgendwo nicht weiter, helfen dir Tutorials, Facebook-Gruppen und Foren zu verschiedensten und auch noch so kleinen Herausforderungen weiter. Gerade wenn die Website für dein Business essenziell ist, empfehle ich dir, WordPress manuell aufzusetzen.

Was kostet es mich, eine WordPress-Website aufzusetzen?

WordPress und Plugins sind selbst kostenfrei. Themes gibt es ebenso kostenfrei oder für nur wenige Euro bzw. Dollar, die allerdings sehr weit unter einer Eigenentwicklung durch Programmierer liegen. Wenige Euro kommen monatlich für das Webhosting hinzu und für das Mieten einer Domain.

Weitere Kosten können entstehen, wenn du folgende Dienstleistungen zusätzlich benötigst:

  • Verfassen von Texte
  • Erstellen von Logo und Design
  • Erstellen oder Einkauf von Bildern, Grafiken und Videos
  • Initiale Pflege der Website

Wie hoch diese Kosten sein werden, lässt sich nicht pauschal sagen. Es kommt ganz auf den Umfang der Arbeiten an.

Was sind die Folgekosten meiner neuen Website?

Entweder monatlich, pro Quartal oder Jahr wirst du das Webhosting und die Domain bezahlen. Auch für neue Texte und Bilder können Kosten auf dich zukommen, wenn du diese extern einkaufst. Wenn du die kontinuierliche Pflege der Website nicht selbst übernehmen kannst oder willst, benötigst du auch hier Unterstützung von einem Content Manager.

Weiterhin macht es Sinn, sich Gedanken zu der Vermarktung der Website zu machen. In einer generellen Strategie klärt sich, welche Marketingkanäle für dich und deine Website relevant sind, um dein Business erfolgreich werden zu lassen. Soll dein Business in Suchmaschinen besser gefunden werden, kommen SEO und SEA infrage. Auch über Social Media Netzwerke kann es sich lohnen, Sichtbarkeit aufzubauen und eine Community entstehen zu lassen.

Wichtig ist zunächst, im Hinterkopf zu behalten, dass der Erfolg einer Website nicht allein durch das Aufsetzen der Seite bestimmt ist. Viel mehr erfordert es ein kontinuierliches Arbeiten und Optimieren.

Wie lange dauert es, eine WordPress Website selbst zu erstellen?

Es kommt ganz darauf an, wie manuell und detailreich du die Website aufsetzen möchtest. Mit dem folgenden Fahrplan, der sich auf eine manuelle Installation von WordPress bezieht, kannst du deine eigene Website mit einigen Stunden Arbeit in wenigen Tagen oder auch Wochen erstellen. Es kommt einfach darauf an, wie viel Zeit du am Stück dafür einsetzt und wie viel Vorerfahrung bzw. technisches Verständnis du mitbringst.

Welche Möglichkeiten habe ich sonst noch, um eine Website zu erstellen?

Mittlerweile gibt es sehr viele Möglichkeiten, um eine Website zu erstellen. Viele Anbieter bieten kostenfreie Pakete und Homepage-Baukästen an, wie zum Beispiel WordPress.com, Blogger von Google, Wix, Jimdo oder Squarespace. Zum Ausprobieren und Testen, ob du Spaß daran hast, eine Website zu erstellen und regelmäßig dran zu bleiben, kann dies genau richtig für dich sein.

Verfolgst du allerdings das Ziel, eine Unternehmenspräsenz aufzubauen, die online als Vertriebskanal funktionieren soll oder mit der du direkt Geld verdienen willst, dann empfehle ich dir eine Lösung mit WordPress und einem Webhosting. Dann nämlich lohnt es sich, ein paar mehr Euro auszugeben und dafür mehr Flexibilität in der Gestaltung deiner Website zu haben, damit sich deine Vorstellungen gezielter umsetzen lassen. Einfache Webhosting Pakete sind recht günstig zu erwerben und WordPress sogar auch kostenfrei erhältlich.

Hast du noch höhere und sehr individuelle Ansprüche an eine eigene Website, kann es auch Sinn machen, über eine Eigenentwicklung nachzudenken. Dann wir die Website komplett selbst programmiert und auch auf einem selbst gemanagten Server gehostet. Dies nur als kleiner Ausblick, wohin die Reise noch gehen kann – soll aber hier nicht weiter Thema sein.

Kundenmeinungen & Erfahrungen mit WordPress

Monica über ihre Erfahrung mit Homepage-Baukästen & WordPress

Bevor Monica von der Weekendschool Deutschland begonnen hat, mich als SEO-Beraterin zu engagieren, hat sie ihre Website selbst erstellt. Zu Beginn mit einem Homepage-Baukastensystem und ist dann zu WordPress gewechselt. Hier schildert sie ihre Erfahrung:

 

Für uns ist WordPress ein professionelles Content System, welches sehr viel bietet, verständlich und gut zu bedienen ist.

Liebe Monica, die Website für die Weekendschool Deutschland hattest du zu Beginn mit einem Homepage-Baukasten erstellt. Weshalb hattest du dich für diesen Service entschieden?

Als wir unseren Verein gegründet hatten, gab es sehr, sehr viel zu tun und aufzubauen. Unsere Webseite war nur ein Punkt auf der To-do-Liste. So haben wir uns für ein Baukasten-System entschieden, um genügend Zeit für all die anderen Dinge zu haben. Denn eines muss man den Baukasten-Systemen lassen: es wird einem sehr leicht gemacht, eine Webseite zu erstellen.

Was waren die Gründe, weshalb du mit der Website auf WordPress gewechselt bist? Wie in etwa ist der Aufwand einzuschätzen, die Website umzuziehen?

Nach rund zwei Jahren wollten wir einen professionelleren Auftritt mit mehr Möglichkeiten und vor allem eine direkte Anbindung von der Webseite zu unserem CRM-System. Den Aufwand des Umzuges kann ich nicht abschätzen, da wir eine komplett neue Webseite gebaut haben. Neue Struktur, neue Inhalte, neue Features. Alles in allem kann ich aber sagen, hätten wir vorher gewusst, wie leicht der Aufbau mit WordPress unter zu Hilfenahme von einigen Tutorials auf YouTube, wären wir sicherlich gleich mit WordPress gestartet.

Welche Vorteile siehst du aktuell in der Nutzung von WordPress?

Für uns ist WordPress ein professionelles Content System, welches sehr viel bietet, verständlich und gut zu bedienen ist. Zudem gibt es wirklich vielseitige Hilfe z.B. auf YouTube. Wir sind rundherum zufrieden.

Vielen lieben Dank für deine Zeit, deine Erfahrungen mit uns zu teilen!

 


Du hast noch weitere Fragen oder benötigst eine tiefergehende Beratung, wie du deine eigene WordPress Website erstellen kannst? Schicke mir gerne eine Nachricht und lass uns darüber sprechen. Ich bin gespannt und freue mich, dich und dein Business zu unterstützen.


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